Leksvik lässt die Hüllen fallen

Leksvik

 

Zumindest war das so geplant.

Vor zwei Jahren habe ich mir einen kleinen Leksvik-Laptop-Schreibtisch in schwarz gekauft und ihn weiß angemalt. Natürlich ohne vorher zu schleifen, weil faul, und inzwischen hat das gute Stück ganz schön viele Stellen, an denen die weiße Farbe einfach wieder abgeblättert ist. Blöd. Aber die Form ist ja sehr schön und einen Schreibtisch brauche ich auch, also: abschleifen, neu streichen. Sagt sich so leicht. Aber die Farbe will nicht runter!

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Was gibt’s zu Essen? – Minestrone

Minestrone

Ich finde, das Wetter der vergangenen Woche rechtfertigte, nein, verlangte sogar nach einem deftig winterlichen Gericht. Und weil zur Abwechslung auch mal etwas richtig Gesundes auf den Tisch sollte, gab’s einen riesigen Topf italienischer Gemüsesuppe. Oder zumindest meine Variante davon. Das Gute an so einer Suppe: alles kann, nichts muß. Das gilt auch für die Mengenangaben, daher bin ich bei meiner Beschreibung ungewöhnlich vage. 

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Meine, äh, unsere neue Küche

Unsere Küche

This is where the magic happens

Ich liebe Küchen und ich will mich da auch gar nicht auf eine bestimmte Stilrichtung festlegen. Das kommt schließlich immer auch auf die Wohnung an. Und auf das Budget. Daher bin ich bei meinen letzten zwei Küchen leider nicht über IKEA hinaus gekommen, dabei habe ich’s wirklich versucht. Klar gibt es tolle Sonderangebote in den umliegenden Möbelhäusern und Küchenstudios, aber sobald man einen nicht ganz genormten Küchengrundriss hat oder – oh nein – Extrawünsche, wird das Ganze gleich sprunghaft teurer. Also sind wir dem schwedischen Möbelhaus treu geblieben und nachdem ich mich mit dem Küchenplaner angefreundet hatte (die langen Ladezeiten schiebe ich mal meinem alten Laptop in die Schuhe!), hat es gefühlt auch nur zehn Entwürfe gebraucht, bis alles gepasst hat und die Tücken des Altbaugrundrisses (Heizungsrohre, die mitten aus der Wand kommen!) berücksichtigt wurden.

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Umziehen ist toll!

Modern Mid Century

Ok, versteht mich bitte nicht falsch. Ich bin kein Fan davon, eine neue Wohnung in einer 600 km entfernten Großstadt zu suchen, Kisten zu packen, ein einigermaßen bezahlbares Umzugsunternehmen zu finden, ohne Küche und Lampen zu leben und wochenlang zwischen Kartons zu hausen und nichts wiederzufinden. Das stresst!

ABER: ein Umzug ist ein Neuanfang. Alles, was man hat, kommt auf den Prüfstand. Pack ich’s ein oder kann das weg? Dinge, bei denen man denkt „das hab ich ja schon zwei Jahre nicht mehr gesehen, wußte gar nicht, daß ich das mit nach München genommen hatte“ können definitiv weg! Alles, was zwei Jahre unangetastet im Keller vor sich hin vegetiert hat – kann weg.

Soweit zur Theorie.

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