Tomatensaft-Cupcakes mit Mocha-Creme

Tomatensaft-Cupcakes
Es gibt Rezepte, die liest man und denkt sich „mmh, nee, das hört sich nicht so lecker an“. Und dann gibt es Rezepte, die hören sich so schrecklich und abgefahren an, dass man schon wieder Lust hat, sie einfach mal auszuprobieren. So ein Rezept lief mir neulich über den Weg in Form von Tomatensuppen-Cupcakes (bei The Kitchn). Ja, ihr habt das schon richtig gelesen: TOMATENSUPPEN-Cupcakes. Den Kommentaren nach zu urteilen, weckte das Rezept bei vielen alte Kindheitserinnerungen, als Kuchen scheint das bei etlichen Familien Tradition zu haben. Also dachte ich mir, so viele Familien können sich nicht irren, ich mache Tomatensuppen-Cupcakes!

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Kaffeeeis mit 4 Zutaten

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Zugegeben, wie es aussieht, ist der Sommer so gut wie vorbei. Aber wenn wir mal ehrlich sind: Eis geht immer! Erst recht, wenn man es selbst gemacht hat, mit ganz wenig Zutaten und ganz schnell. Und vor allem: GANZ LECKER! Dieses Rezept habe ich ausprobiert und es hat mich sofort in unsere Italienurlaube vor vielen Jahren zurück versetzt – nachmittags am Strand sitzen und einen Becher „Coppa del Nonno“ löffeln… Mmmhh :-)

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Noch mehr so fieses Zeug: Schoko-Wasabi-Cookies

Schoko-Wasabi-Cookies

Erinnert ihr euch noch an die Whoopie Pies Anfang Dezember? Die waren nicht das einzige Experiment in Sachen Schokolade und Wasabi. Nein, der Adventskalender wollte schließlich gefüllt werden und außerdem konnte ich mich nicht entscheiden, also gab’s einfach beides. Der Türchenöffnerin haben diese angeblich sogar noch besser geschmeckt! Ich muß allerdings gestehen, daß ich mir eine Zutat aus den USA mitgebracht habe, weil ich die hier nirgendwo finden konnte: Wasabi-Erbsen. Quasi der Hauptbestandteil. Inzwischen hab ich die aber zum Beispiel auch bei Amazon entdeckt. 

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Weiße Zimt-Schokolade mit Ahorn-Zucker

Weiße Zimtschokolade mit Ahorn-Zucker

Weihnachten habe ich etwas geschenkt bekommen, das mich zu einem neuen Experiment in der Küche inspiriert hat: eine Silikonform für Schoko-Lollies. Im letzten Herbst hatte ich mir in Kanada eine Tafel Schokolade gekauft: weiße Schokolade mit Zimt und auf der Rückseite eine feine Schicht Ahorn-Zucker. Eine der leckersten Schokoladen, die ich jemals gegessen habe. Das war im Oktober und ich habe immer noch ein klein wenig übrig, weil ich Angst hatte, das letzte Stückchen zu essen!

Seit einer Weile habe ich darüber nachgedacht, so eine Schokolade selbst zu machen. Stellt sich raus: gar nicht so schwer!

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Für wenn man mal wieder merkwürdige Gelüste hat: Schoko-Wasabi Whoopie Pies

Schokoladen Whoopie Pies mit Wasabi-Buttercreme-Füllung

Ist das Thema Whoopie Pies schon bis zu euch vorgedrungen? Für mich sind’s die kleinen Geschwister der Cupcakes: zwei Lagen lockerer Teig, dazwischen ein bißchen Creme. Ein Buttercreme-Sandwich sozusagen. Sie sind schnell und einfach gemacht, weil man sich das Drapieren und Dekorieren der Creme sparen kann, kommt eh ja ein Deckel drauf. Man kann sie vernünftig in der Hand halten ohne sich die Finger und sonst was zu versauen, in zwei Bissen sind sie weg und man braucht keine Papier-Förmchen und keine Spezial-Backform. So weit, so gut. Aber warum haben die Dinger sich dann nicht so durchgesetzt wie die Cupcakes? Weil sie halt einfach nicht so geil aussehen. Aber lecker sind sie! 

Wieso komme ich da jetzt drauf? Meine Mitbewohnerin steht auf Schokolade. Und auf Wasabi. Und ich brauchte noch was für den Adventskalender. Also gibt’s Schoko-Whoopie-Pies mit Wasabi-Buttercreme-Füllung. Ist doch logisch, oder?

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